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03.04.2025

Zweite Staffel der Pilotprojekte gestartet

Finn Viehberg vom WWF bei der Vorstellung des Projekts "Robbenblick"

Die zweite Runde der KI-Pilotprojekte für Umweltschutz beginnt! Zwei innovative Projekte haben sich qualifiziert und werden nun mit Fachwissen und KI-Technologie unterstützt. Ihr Ziel: neue Erkenntnisse gewinnen und gezielte Schutzmaßnahmen ableiten.

Beim Auftakttreffen wurden Verträge unterzeichnet, erste Meilensteine festgelegt und die Weichen für eine erfolgreiche Umsetzung gestellt. Die diesjährigen Projekte setzen auf KI, um Umweltveränderungen besser zu verstehen und gezielt zu handeln.

Zwei Projekte mit großer Wirkung

Robbenblick: KI-gestützte Robbenüberwachung

Robben faszinieren – und sie sind Schlüsselindikatoren für den Zustand mariner Ökosysteme. Das Projekt "Robbenblick" setzt auf hochauflösende Luftbilder, um Robbenpopulationen zu erfassen. KI-Modelle sollen lernen, die Tiere zu identifizieren, selbst wenn sie dicht beieinander liegen. Die gewonnenen Daten unterstützen den Naturschutz und langfristige Schutzkonzepte an der Ostseeküste.

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Faszination nächtlicher Vogelzug: KI für den Artenschutz

Der Vogelzug in der Nacht bleibt oft unsichtbar. Das Projekt "Faszination nächtlicher Vogelzug" nutzt KI-basierte Audioanalysen, um Zugvögel zu identifizieren und ihre Routen besser zu verstehen. Mithilfe der Open-Source-KI BirdNET werden bioakustische Daten erfasst und in die Plattform BirdWeather eingespeist. Ziel ist es, Wissenslücken zu schließen und Schutzmaßnahmen gegen Lichtverschmutzung und Vogelschlag zu entwickeln.

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Kontakt

KI-Ideenwerkstatt für Umweltschutz
c/o Impact Hub
Rollbergstr. 28A
12053 Berlin
+49 30 72618 0959 E-Mail schreiben

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